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Großkundgebung der Partei „Rassemblement National des Indépendants“ (RNI) in Frankfurt am Main

Die Partei „Rassemblement National des Indépendants“ (RNI) veranstaltete am Sonntag, dem 17. Mai 2026, eine Großkundgebung in Hofheim am Taunus bei Frankfurt am Main (Deutschland) am Chinonplatz 4.Diese Veranstaltung fand im Rahmen der Tournee „Masar Al-Moustaqbal“ (Der Weg in die Zukunft) statt, einer Initiative der Partei, die darauf abzielt, den Dialog mit im Ausland lebenden Marokkanern zu stärken.Mehr als 600 Personen nahmen an dieser Veranstaltung teil, die von einer Reihe marokkanischer Politiker moderiert wurde, darunter:· Mohamed Chaouki (oder Chouki), Vorsitzender der RNI· Fatima Zahra Ammor, Ministerin für Tourismus, Handwerk und Sozial- und Solidarwirtschaft· Karim Zidane, Minister für Investitionen, Konvergenz und Bewertung öffentlicher Politik· Anis Birou, Koordinator der RNI für die Region 13.Dieses Treffen verlief nach folgendem Programm:· 11:00–11:45 Uhr: Empfang und Registrierung der Gäste· 12:00 Uhr: Offizielle Eröffnung und Begrüßungsrede· 12:30 Uhr: Reden der Ehrengäste· 13:30 Uhr: Gemeinsames MittagessenDieser gesellige Moment ermöglichte es den Teilnehmern, sich in einer informelleren Atmosphäre mit den anwesenden Politikern auszutauschen und so die Beziehungen zwischen der Diaspora und den Führungsgremien der RNI zu stärken.In seiner Rede betonte Mohamed Chaouki nachdrücklich, dass die Beteiligung der Marokkaner weltweit an den kommenden Wahlen (insbesondere den Wahlen 2026) nicht mehr nur eine marginale Option sei, sondern zu einer nationalen Verantwortung geworden sei. Seiner Ansicht nach ist diese Beteiligung eng mit der Notwendigkeit verbunden, die großen Veränderungen zu begleiten, die das Königreich derzeit durchläuft.Er wies die vereinfachende Sichtweise entschieden zurück, die dazu neigt, die Diaspora auf eine bloße Quelle von Geldtransfers zu beschränken. Im Gegenteil, er rief dazu auf, die im Ausland lebenden Marokkaner als wichtige Partner beim Aufbau des Marokkos von morgen zu betrachten.Er erinnerte daran, dass die RNI eine der ersten Parteien war, die den Marokkanern weltweit einen herausragenden organisatorischen Platz einräumte, insbesondere durch die Schaffung der „vierten Region“ innerhalb ihrer Strukturen – eine strategische Initiative, die darauf abzielt, ihre Präsenz in der politischen und parteipolitischen Entscheidungsfindung zu stärken.Um die praktischen Hindernisse zu beseitigen, die das politische Engagement der Diaspora behindern, kündigte Mohamed Chaouki die baldige Einführung eines Systems an, das die Teilnahme an Wahlen erleichtern soll. Dabei handelt es sich um eine spezielle elektronische Plattform, die die Stimmabgabe per Vollmacht ermöglicht. Dieses Instrument soll es möglichst vielen im Ausland lebenden Marokkanern ermöglichen, ihr verfassungsmäßiges Recht auszuüben, ohne die mit einer Reise verbundenen Einschränkungen und Kosten tragen zu müssen.Er richtete zudem einen dringenden Appell an die Diaspora, sich in großer Zahl in die Wählerverzeichnisse einzutragen und sich aktiv am politischen Prozess zu beteiligen, nicht nur durch die Stimmabgabe, sondern auch durch Beratung, Fürsprache und die Verteidigung der Interessen und des Ansehens Marokkos im Ausland.Darüber hinaus zog der Vorsitzende der RNI eine positive Bilanz der Regierungsarbeit und hob die bedeutenden Fortschritte Marokkos in mehreren strukturellen Bereichen hervor: Sozialschutz, Tourismus, Industrie und erneuerbare Energien, insbesondere Projekte im Zusammenhang mit grünem WasserstoffAngesichts dieser Dynamik rief er die in Deutschland und anderswo ansässigen marokkanischen Fachkräfte und Führungskräfte dazu auf, sich voll und ganz in diese nationale Dynamik einzubringen. Er forderte sie auf, ihr Fachwissen und ihre internationalen Erfahrungen nach Marokko zu übertragen sowie zur Ansiedlung von Investitionen im Königreich beizutragen.

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9. Mai 2026
8. Mai 2026

Marokkanische Sahara: Sambia bekräftigt seine Unterstützung für Rabat und begrüßt die UN-Resolution 2797

Im Anschluss an ein offizielles Treffen am 7. Mai in Rabat zwischen den Außenministern Marokkos und Sambias bekräftigte Sambia erneut seine unveränderte Haltung zugunsten der territorialen Integrität des Königreichs und der Zugehörigkeit der Sahara zu Marokko. Lusaka begrüßte zudem die am 31. Oktober 2025 verabschiedete Resolution 2797 des Sicherheitsrats, die es als einen wichtigen Fortschritt für die Beilegung dieses regionalen Konflikts betrachtet.

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1. Mai 2026

Deutsche Medienberichterstattung über den Besuch von Johann Wadephul in Marokko: Migration, Wirtschaft, Sahara und sportliche Zusammenarbeit im Mittelpunkt der Gespräche

Rabat/Berlin, 1. Mai 2026 – Mehrere deutsche Zeitungen berichteten ausführlich über die verschiedenen Aspekte des Besuchs des deutschen Außenministers Johann Wadephul in Marokko am 30. April und 1. Mai 2026. Die erschienenen Artikel beleuchten die wirtschaftlichen, diplomatischen und migrationspolitischen Herausforderungen dieses Treffens sowie die Perspektiven für eine Stärkung der historischen Partnerschaft zwischen den beiden Ländern.

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30. April 2026

Artemis: Marokko tritt der US-Raumfahrtkoalition bei

Rabat – Der Allianz zwischen den Vereinigten Staaten und Marokko sind keine Grenzen mehr gesetzt … nicht einmal die der Atmosphäre. Am Mittwoch in Rabat zeigte sich der stellvertretende US-Außenminister Christopher Landau „erfreut“, dass sich diese jahrhundertealte Partnerschaft nun auch auf den Weltraum erstreckt, nachdem das Königreich die Artemis-Abkommen unterzeichnet hat.

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Washington würdigt die Vision von König Mohammed VI. und kündigt die Eröffnung eines neuen Konsulats in Casablanca an

Rabat – Die Vereinigten Staaten machen keinen Hehl aus ihrer Bewunderung für die marokkanische Führung. Am Mittwoch in Rabat sprach der stellvertretende Außenminister Christopher Landau Seiner Majestät König Mohammed VI. seinen Dank aus, dessen Vision und Führung, wie er sagte, „unsere 250-jährige Partnerschaft zu neuen Höhen führen“.

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Washington bekräftigt nachdrücklich seinen Standpunkt: Anerkennung der Souveränität Marokkos über die Sahara

Rabat – Die Vereinigten Staaten haben erneut unmissverständlich ihren Standpunkt bekräftigt: die Anerkennung der Souveränität Marokkos über die Sahara. Mit diesen Worten äußerte sich der stellvertretende US-Außenminister Christopher Landau am Mittwoch, dem 29. April, in Rabat nach seinem Gespräch mit dem marokkanischen Außenminister Nasser Bourita.

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29. April 2026